
Gesundheit am Arbeitsplatz ist längst mehr als ein „Nice-to-have“. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden eng mit Motivation, Produktivität und langfristigem Unternehmenserfolg verknüpft ist. Entsprechend gewinnt die betriebliche Gesundheitsförderung zunehmend an Bedeutung - nicht nur als Einzelmaßnahme, sondern als Teil der Unternehmenskultur.
Ein sichtbares Zeichen für dieses Engagement ist das BGF-Gütesiegel, das Organisationen auszeichnet, die Gesundheit systematisch und nachhaltig in ihren Arbeitsalltag integrieren.
Auch die CURA COSMETICS GROUP hat sich erstmals um diese Auszeichnung beworben und bekam am 10.03. das Gütesiegel in festlichem Rahmen in der Villa Blanka verliehen. Für das Unternehmen ist das Gütesiegel mehr als eine formale Anerkennung.
„Das BGF-Gütesiegel ist für unser Unternehmen eine wertvolle Bestätigung unseres Engagements für die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden“, sagt Stefanie Spiess, Projektleiterin für die betriebliche Gesundheitsförderung bei CURA. „Es zeigt, dass wir Gesundheitsförderung nicht als kurzfristige Initiative verstehen, sondern als festen Bestandteil unserer Unternehmenskultur.“
Dabei geht es längst nicht mehr nur um klassische Angebote wie Obstkörbe oder Fitnessprogramme. Vielmehr steht ein ganzheitlicher Ansatz im Fokus: von Prävention über Bewegung bis hin zu mentaler Gesundheit und Arbeitsbedingungen, die langfristig tragfähig sind.
„Besonders das Thema Resilienz und mentale Gesundheit wird gezielt in verschiedenen Coachings und Weiterbildungen thematisiert und sensibilisiert uns Führungskräfte darauf zu achten – in unseren Teams, aber auch bei uns selbst“, sagt Anna Danzer, Teamlead Corporate Communications.
Dass solche Maßnahmen tatsächlich wirken, zeigt sich im Arbeitsalltag der Mitarbeitenden. „Gesundheit am Arbeitsplatz bedeutet für mich, dass ich auch während der Arbeit auf mich achten kann – und dass das nicht im Widerspruch zu meinen Aufgaben steht“, sagt Lukas Nindler, Head of Sales. Angebote wie vergünstigte Fitnessmöglichkeiten seien für ihn ein konkreter Anreiz, aktiv zu bleiben. „Man ist ausgeglichener, fokussierter und hat mehr Energie.“
Auch für Sabrina Erler, Junior Skin Research Institute Expert, zeigt sich der Effekt im Alltag: „Man achtet mehr auf Bewegung und eine gesunde Arbeitsweise.“ Gleichzeitig gehe es um mehr als einzelne Maßnahmen. „Gesund arbeiten, gesund leben bedeutet für mich, eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu haben. Wenn man sich sowohl im Job als auch in der Freizeit wohlfühlt, fällt es leichter, gesund und motiviert zu bleiben.“
Der Weg dorthin ist jedoch nicht immer einfach. Unterschiedliche Bedürfnisse, Arbeitsrealitäten und Erwartungen müssen zusammengeführt werden. „Eine Herausforderung war es, die Vielfalt an Bedürfnissen in Einklang zu bringen“, so Spiess. „Durch Umfragen und offenen Dialog ist es uns gelungen, gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die auch nachhaltig wirken.“
Gerade dieser partizipative Ansatz scheint ein entscheidender Erfolgsfaktor zu sein. Eine hohe Beteiligung der Mitarbeitenden bei den internen BGF-Befragungen zeigt nicht nur das Interesse am Thema, sondern liefert auch die Grundlage für zielgerichtete Maßnahmen.
Unternehmen wie die CURA COSMETICS GROUP zeigen damit, dass Gesundheitsförderung dann Wirkung entfaltet, wenn sie strukturell verankert und im Alltag erlebbar ist.

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